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21/01/2020
Dreckig, aber gut! – Samba Share in rc.local aufnehmen

Wenn es Probleme beim Einbinden eines Samba Shares via fstab kommt, kann man – wenn auch nicht unbedingt dafür gedacht -, die rc.local dafür zweckentfremden. Man ergänzt sie einfach um das Kommando sleep und das entsprechende mount Kommando. Um etwaige Passwörter nicht im Klartext zu speichern kann auch hier wieder mit einer „Credential“ Datei gearbeitet werden.

Die Datei .credentials hat folgenden Inhalt

In der Datei rc.local selbst wird dann der mount Befehl ausgeführt. Mit dem Kommando sleep kann man experimentieren, wenn etwas der Rechner sich über das WLAN Verbinden muss. Denn erst mit der Netzwerkverbindung ist das mounten möglich. UID und GID sind in diesem Fall von dem Benutzer, der sowohl auf dem Fileserver, als auch auf dem ausführenden Client vorhanden ist. Wichtig wird das, wenn man mit mehren Clients auf der Freigabe arbeitet. Hier lohnt sich ein Blick auf die Berechtigungen der Gruppe bzw. der in dem Samba Konfiguration festgelegten Schreibberechtigung.

Die Datei /etc/rc.local

 


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